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Big Story Brewing: Hintergrund zu Deutschlands Goldreserven - 1200 Tonnen noch bei der NY Fed gelagert.
Deutschland hält die zweitgrößten offiziellen Goldreserven der Welt (nach den USA), die insgesamt etwa 3.350–3.360 Tonnen betragen.
Historisch gesehen wurde ein Großteil davon nach dem Zweiten Weltkrieg aus Sicherheitsgründen im Ausland gelagert.
In einem bedeutenden Rückführungsprozess von 2013 bis 2020 brachte die Bundesbank insgesamt etwa 674 Tonnen zurück: 300 Tonnen aus New York (vorzeitig im Jahr 2017 abgeschlossen) und 374 Tonnen aus Paris.
Der ursprüngliche Plan sah vor, bis 2020 50 % der Reserven in Frankfurt zu haben, was erreicht wurde.
Nach dem neuesten Stand verbleibt eine beträchtliche Menge in den USA, Schätzungen deuten auf etwa 1.200–1.236 Tonnen hin, die noch bei der New Yorker Fed sind.
Aktuelle Entwicklungen (Stand Ende Januar 2026)
In den letzten Tagen (insbesondere vom 24. bis 28. Januar 2026) gab es einen Anstieg der Medienberichterstattung und des öffentlichen Drucks:
Prominente deutsche Ökonomen (darunter Persönlichkeiten wie Emanuel Moench) und Gruppen haben ausdrücklich eine vollständige oder beschleunigte Rückführung gefordert oder empfohlen und auf einen "kolossalen Vertrauensverlust" in die USA hingewiesen.
Wichtige Gründe: Geopolitische und politische Unsicherheit unter Präsident Trump, einschließlich seiner "Unberechenbarkeit", jüngste Zollbedrohungen/Eskalationen gegenüber europäischen Verbündeten (z. B. bei EU-Waren, Südkorea-Verbindungen usw.) und breitere transatlantische Spannungen (z. B. Kommentare zu Grönland, Handelskriege).
Ängste, dass es nicht mehr sicher oder klug ist, so viel nationalen Reichtum in einem "riskanten" ausländischen Tresor zu lagern.
Einige Gesetzgeber (z. B. Marie-Agnes Strack-Zimmermann) haben die Regierung aufgefordert, einen schnellen Rückführungsplan zu entwickeln.
Schlagzeilen wie "'Unser Gold ist nicht mehr sicher in den Tresoren der Fed'" (Kitco) und "'Repatriiert das Gold': Deutsche Ökonomen raten zur Abhebung aus den US-Tresoren" (The Guardian) haben dies verstärkt.
Dies wird als Stärkung der strategischen Unabhängigkeit Deutschlands/Europas im Zuge der Gespräche über die De-Dollarization und des sinkenden Vertrauens in die US-Verwahrung dargestellt.
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