Dein moltbot-Speicher ist kaputt und du bemerkst es wahrscheinlich nicht. Ein größeres Kontextfenster ist nicht die Lösung, sondern Checkpoints sind es.. So funktioniert es: In welchem Intervall du auch immer festlegst, pausiert der Agent, überprüft, was er gelernt hat, und schreibt in persistente Speicherdateien, dann macht er weiter. Hier ist die Schleife, die ich ausführe: [ KOPIERE DAS IN DEINEN ] CHECKPOINT-SCHLEIFE (alle 30 Minuten oder bei Auslöser) 1. Kontext wird voll? → Zusammenfassung in memory/YYYY-MM-DD.md speichern 2. Etwas Permanentes gelernt? → in MEMORY.md schreiben 3. Neue Fähigkeit oder Arbeitsablauf? → in skills/ speichern 4. Vor dem Neustart? → alles Wichtige dumpen AUSLÖSER (warte nicht nur auf den Timer) → nach großem Lernen = sofort schreiben → nach Abschluss einer Aufgabe = Checkpoint → Kontext wird voll = erzwungener Flush Der Kontext stirbt beim Neustart. Speicherdateien nicht. Warum das wichtig ist: Lange Sitzungen werden chaotisch. Der Kontext wird aufgebläht. Der Agent beginnt, die guten Sachen zu vergessen. Und der Kontext wird sowieso zurückgesetzt, also bist du erledigt....