Frühling im Schnee Die Schönheit des Nordlandes, tausend Meilen eingefroren, zehntausend Meilen schneebedeckt. Blick auf die Große Mauer, drinnen und draußen nur noch Wildnis; der große Fluss oben und unten, verliert plötzlich seine Strömung. Die Berge tanzen wie silberne Schlangen, die Ebenen rasen wie Wachselefanten, wollen mit dem Himmel um die Höhe wetteifern. An einem klaren Tag, die rote Kleidung und die weiße Hülle, besonders bezaubernd. So schön ist das Land, dass unzählige Helden sich bücken. Schade um Qin Huang und Han Wu, die etwas an literarischem Talent verlieren; Tang Zong und Song Zu, die etwas an Anmut verlieren. Ein Jahrhundertgenie, Dschingis Khan, kann nur den Bogen spannen und den großen Adler schießen. Alles ist vergangen, die großen Persönlichkeiten der Vergangenheit, schauen wir auf die Gegenwart.